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Sport und Umweltschutz – unsere Leidenschaft hängt davon ab!

Sport und Umweltschutz - schützenswerte Natur
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Geschrieben von Max
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Am 5. Juni ist Tag der Umwelt. Doch was hat Sport und Umweltschutz miteinander zu tun? Eine ganze Menge! Denn ohne die Natur, wie wir sie kennen, wäre unser Sport nicht möglich. Auch – oder besonders gerade – wir Natursportler müssen auf die Erde achten, um unseren Sport zu retten.

Ich möchte dir keine Predigt halten, warum es wichtig ist auf den Planeten zu achten. Ihn nicht auszubeuten und zu zerstören, damit wir, unsere Kinder, Enkel, Urenkel und deren Kinder weiterhin eine so wundervolle Erde genießen können, ist klar. Dabei haben Dokumentarfilme wie HOME uns geholfen, zu verstehen, was passiert, wenn wir so weitermachen wie bisher. Immer mehr Menschen essen Bio, versuchen nachhaltig gefangenen Fisch zu kaufen, auf Fleisch zu verzichten oder insgesamt weniger Dinge zu kaufen oder Gebrauchtes zu nutzen. Sie kaufen organic Klamotten und versuchen so wenig Nahrung wie möglich wegzuschmeißen.

Doch leider hört es bei vielen beim Sport auf. Da werden auf dem Rad die Plastik-Gelpäckchen ins Gebüsch geworfen oder auch mal die neue High-End-Funktionsklamotte gekauft, die 2-Promille besser sein soll, als die vom vergangenen Jahr. Egal, wie diese hergestellt wurden. Doch ist es überhaupt wichtig in unserem Sport auf den Umweltschutz zu achten?

Was hat Sport mit Umweltschutz zu tun?

Ausdauersport ist besonders anfällig für kleinste Änderungen der Umgebungsvariablen. Beim Laufen merkst du bei jeden kleinen Anstieg, dass dein Herz schneller schlägt. Beim Radfahren spürst du die kleinste Prise Gegenwind. Und beim Schwimmen merkst du alle Strömungen im Wasser.

Doch besonders die Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und Strahlungstemperatur der Sonne haben einen starken Einfluss auf unsere sportliche Leistung. Die Folge ist, dass unser Körper schneller aufheizt und wir stärker schwitzen. Steigt die Körperkerntemperatur auf über 40° C, sind Hitzeerkrankungen wie Hitzekollaps, -erschöpfung oder Hitzschlag die Folge. Zudem verlieren wir mehr Flüssigkeit, die wir mit isotonischen Getränken während dem Training oder Wettkampf nachfüllen müssen.

Warnung

Steigt die Temperatur der Erde, werden wir schneller Probleme während dem Training oder Wettkampf bekommen und müssen mehr essen und trinken.

Durch die Erderwärmung entstehen auch mehr und stärkere Unwetter, wie extreme Regenschauer, Überschwemmungen oder Dürreperioden. Sind wir während eines unerwarteten starken Regenschauers auf dem Rad, wird es extrem gefährlich. Oder wir trainieren sicherheitshalber lieber häufiger Indoor auf dem Rollentrainer oder Laufband. Somit können wir nicht die tollen Wälder genießen, durch die wir uns sonst bewegen würden.

Doch auch die erste Sportart, das Schwimmen, ist gefährdet. Zwar nicht im Schwimmbad doch wie schön und spektakulär sind die Trainingseinheiten und Wettkämpfe im See oder in Flüssen? So sind im Jahr 2018 zwar fast alle Badestellen sauber, doch laut dem BUND Gewässerreport 2018 sind 92 % aller Seen in einem “beklagenswerten Zustand”. Sie sind belastet mit Nitraten, Pestiziden, Mikroplastik und weiteren Schadstoffen. So wurde die Schwimmstrecke des IRONMAN 70.3 Wiesbaden aufgrund von Viren-verseuchtem Wasser vor einigen Jahren verlegt. Auch heute noch werden dort giftige und gesundheitsschädliche Stoffe gefunden. Dass dies in ähnlicher Form in Zukunft auch für weitere Flüsse und Seen zutreffen kann, zeigt der Gewässerreport.

Sport und Umweltschutz - Schwimmen im See bald nicht mehr möglich?

Sport und Umweltschutz – Schwimmen im See bald nicht mehr möglich?

Doch es geht auch offensichtlicher: Gewässer sind immer häufiger mit Plastikmüll verschmutzt. Was passiert, wenn sie soweit verdreckt sind, dass wir dort nicht mehr trainieren oder Wettkämpfe bestreiten können? Wäre es kein zutiefst trauriger Anblick, wenn die wundervollen Aufnahmen der Unterwassertiere beim Ironman Hawaii durch Plastik verschandelt werden? Oder es gar keine Tiere mehr dort gibt, weil sie an den Folgen des Mülls und der Schadstoffe gestorben sind?

Was können wir dagegen tun?

Doch es wäre schwachsinnig, wenn wir unseren Sport zum Schutze der Umwelt komplett aufgeben. Dann hat keiner etwas gewonnen. Viel eher geht es darum, überlegt und bedacht zu handeln.

Aber sind wir nicht alle “zu klein”, um etwas zu erreichen? Natürlich sind wir alle nur kleine Teile in einem großen System, doch wenn wir den ersten Schritt machen und mit anderen darüber reden und unsere Gedanken teilen, dann werden wir immer mehr Menschen erreichen. Der Schneeballeffekt erzeugt so eine immer größere Wirkung.

Zudem führen viele kleine Handlungen (die, wie du gleich sehen wirst nicht schwer oder aufwendig sind) auch zu einem großen Ergebnis.

So ist jeder frei in der Entscheidung, was wir durch unseren Konsum unterstützen – oder was eben nicht. Das klingt jetzt sehr weit weg und dass dein einzelner Einkauf keine Wirkung zeigt. Doch insbesondere in der heutigen Zeit, in denen die Digitalisierung und künstliche Intelligenz alles durchdringt, stellen Unternehmen auch kleinste Veränderungen im Konsumverhalten fest. Und darauf reagieren sie. Zudem machen viele kleine Einkäufe auch eine ganze Menge aus.

Genauso ist es mit deinem Handeln. Die Entscheidung liegt ganz bei dir, ob du nun die leere Gel- oder Riegelpackung in den Wald wirfst oder in den Mülleimer zuhause. Denn schließlich trägst du auch eine Verantwortung für die Folgen – und wie traurig wäre es, wenn ein Igel die Verpackung isst und an den Folgen daran stirbt?

Sport und Umweltschutz im Trainingsalltag

Die DTU, die deutsche Triathlon Union, hat in ihrer Sportordnung einen Paragrafen dem Thema Sport und Umweltschutz gewidmet. So sollen wir während dem Wettkampf “größtmögliche Rücksicht auf die Umwelt [zu] nehmen”. Doch warum nur im Wettkampf?

“Genauso wichtig, wie regelmäßig zu trainieren, um erfolgreich zu sein, ist es, regelmäßig die Umwelt zu schützen, um die Erde zu schützen.”

Was können wir also nun ganz konkret im Training machen, um Sport und Umweltschutz unter einen Hut zu bekommen? Es ist einfacher, als du denkst!

Brauchst du immer das neueste Equipment?

Jedes Jahr bringen die Hersteller neue oder verbesserte Artikel heraus. Radhelme, die zwei Watt sparen, Laufschuhe, die eine besondere Dämpfung haben oder Neoprenanzüge mit noch flexibleren Elementen. Genauso werden regelmäßig neue Triathlon Uhren veröffentlicht. Sie bieten dir noch mehr Funktionen und Sensoren, die dich noch effizienter und besser trainieren lassen sollen.

Sei mal ehrlich zu dir: nutzt du wirklich all das und siehst du daran wirklich eine Verbesserung im regelmäßigen Training? Gibt es nicht andere Stellschrauben? Beispielsweise durch ein effizienteres Training (z. B. mit einem Trainer), einem besseren Bewegungsablauf oder gesündere Ernährung, die dich für weniger Geld erfolgreicher werden lassen?

Vielleicht gibt es dir ein besseres Gefühl, da der Fortschritt sofort und messbar ist. Doch die Ausgaben sind meist sehr hoch und der effektive Erfolg (außerhalb des Labors, wo die Verbesserung festgestellt wurde) ist meist nicht so hoch.

Überlege dir lieber zweimal, ob du etwas Neues brauchst oder das Alte noch weiter nutzen kannst. So schonst du nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Denn das Produkt muss nicht erst aufwendig produziert und transportiert werden.

Altteile und Gebrauchtes kaufen

Lange Zeit war mir “Fahrradschrank” voll mit alten Teilen, die ich vor einiger Zeit bereits durch neue ersetzt habe. Als er überquoll, entschied ich mich dazu, alle Altteile zu verkaufen. Mit jedem Teil, das ich verkaufte, kam ein erleichterndes Gefühl in mir hoch. Der Käufer freute sich über ein neues Bauteil und ich freute mich, wieder etwas für die Umwelt und für mein Portmonee gemacht zu haben. Den Schrank kann ich jetzt auch anderweitig nutzen.

Das geht natürlich auch andersrum: besonders beim Fahrrad ist es meist viel günstiger Dinge gebraucht zu kaufen, als neu. Es braucht vielleicht etwas mehr Arbeit bei der Suche und Auswahl, doch das Gefühl das Richtige zu tun ist einfach nur toll 😉

Den produzierten Müll reduzieren

Immer wieder sehe ich Leute, die ihren Müll einfach wegschmeißen. Auf die Straße, in den Wald, aber nicht in den Mülleimer.

Die meisten Verpflegungspäckchen sind in Plastik eingepackt. Zuerst einmal können wir diese Verpackung selbst reduzieren, wenn wir keine einzeln verpackten Produkte kaufen. Bei Gels und Riegeln schwer – doch die kann man auch selbst herstellen.

Dass das nicht jeder kann oder machen mag, kann ich verstehen. Doch dann solltest du den Plastikmüll wenigstens nicht einfach unachtsam wegwerfen. Plastik verrottet nicht. Plastik zerfällt in immer kleinere Teile, die von Tieren gefressen werden oder ins Grundwasser geraten – und das wir dann schlussendlich wieder trinken. Somit töten wir nicht nur kleine süße Vögel, Eichhörnchen und Fische, sondern vergiften auch uns selbst.

Sport und Umweltschutz - Müll während dem Wettkampf

Sport und Umweltschutz – Müll während dem Wettkampf

Also pack deinen Plastikmüll in die Hosen- oder Rückentasche oder dahin, wo du die Verpflegung transportierst. Der Handgriff ist genauso einfach, wie das Herausholen und essen.

Wo wir auch eben bei neuen Produkten sind: diese sind meist zig-fach in Plastik, Styropor und Pappe eingepackt. Das ist alles Müll, den du mit dem Nicht-Kauf oder Gebraucht-Kauf nicht hinterlässt.

Achte auf die Hersteller

Nestlé ist ein Konzern, der hinter vielen Marken, wie Maggie, S.Pellegrino, Vittel, Mövenpick und weiteren knapp 2000 Marken. Bereits seit Jahrzehnten steht der Konzern in der Kritik die Umwelt und Menschen auszubeuten und zu zerstören. Alleine ein Blick in Wikipedia zeigt neun große Felder auf, in denen Nestlé kritisiert wird. Ob das alles ist, bezweifle ich.

Auch Powerbar ist ein Unternehmen von Nestlé. Somit unterstützt du mit jedem Kauf und Konsum von deren Produkten gleichzeitig den Konzern dahinter und deren Machenschaften.

Doch das heißt nicht, dass du auf Riegel und Gels verzichten musst! Es gibt viele alternative Hersteller, die unabhängig von großen Konzernen sind und die Gewinne in deren Besitz bleiben und zu neuen Produkten führen. Zudem bieten sie meist eine höhere Qualität und weniger Zusatzstoffe. Sie handeln häufig nachhaltig und bio, weshalb du insgesamt solche kleinen Unternehmen eher unterstützen solltest.

Was isst du sonst so?

Auf die Umwelt zu achten bedeutet auch, dass du dir deine alltäglichen Essgewohnheiten betrachtest. Für 1 kg Rindfleisch werden circa 15.500 Liter Wasser und 9000 kg Nahrung benötigt, die wir auch anders nutzen könnten. Zudem wird Unmengen an Kot produziert, was auf Felder gesprüht wird. Dies wiederum sickert in Flüsse, Seen und ins Grundwasser und landet schlussendlich wieder bei bzw. in uns.

Ich möchte nicht, dass du dich vegetarisch oder vegan ernährst oder dich davon überzeugen. Doch solltest du dir bewusst machen, welche Folgen ein zu hoher Konsum tierischer Produkte bewirkt – für dich und für die Umwelt.

Du kannst ganz einfach damit beginnen, einmal in der Woche auf eine fleischhaltige Mahlzeit zu verzichten und dich dann langsam steigern. Wenn du das möchtest.

Ohne Fleisch fehlt uns was! #Mangelerscheinungen 🇩🇪🇬🇧🇵🇱

Sport und Umweltschutz im Wettkampf

Aber nicht nur im Trainingsalltag kannst du auf einfache Weise auf die Umwelt achten. Die Sportordnung der DTU, die vorschreibt, dass wir im Wettkampf auf die Umwelt achten müssen, bleibt dabei ziemlich vage und sieht “das Problem” nur bei uns Sportlern.

Melde dich zu Wettkämpfen in der Umgebung an

So ist es natürlich sinnvoll, nur Wettkämpfe in der näheren Umgebung zu bestreiten. Mit über 630 Wettkämpfen im Jahr, alleine in Deutschland, müssen wir keine 500 Kilometer fahren, um an einer Startlinie zu stehen. Ich kann nachvollziehen, dass es verlockend ist bei einem der großen Events teilzunehmen. Doch für welchen Preis? Fahrtkosten, hohe Startgebühren, hoher Zeitaufwand, Übernachtungskosten und eben auch eine hohe Umweltbelastung sprechen dagegen.

Ein weiterer Vorteil: du unterstützt kleine Vereine, anstelle von großen Konzernen wie IRONMAN (und der dahinter stehenden Wanda-Group und dem Neffen Joseph Blatters).

Veranstalter in der Verantwortung

Doch auch sind die Veranstalter in der Verantwortung, nicht nur wir Sportler! So gibt es an der Startnummernausgabe den ersten Plastikbeutel. Darin: drei weitere Plastikbeutel für die Wechselzone, Werbematerial-Heftchen, die eh im Müll landen und vielleicht noch mehr in Plastik eingepackte Goodies.

Nach dem Wettkampf gibt es dann noch die Finisher-Medaille (manchmal sogar in Plastik eingepackt), das Finisher-Shirt (rate mal, worin das eingepackt ist) und Einweggeschirr.

All das verursacht Tonnen an Müll, der vermeidbar wäre. Aber damit nicht genug: auf der Laufstrecke gibt es bei vielen Wettkämpfen Plastikbecher. Abgesehen davon, dass sie zum Trinken einfach nur Schrott sind, können wir uns dagegen nicht wehren. Wir bekommen sie in die Hand gedrückt, trinken daraus und schmeißen sie weg.

Sport und Umweltschutz - Plastikbeutel im Wettkampf

Sport und Umweltschutz – Plastikbeutel im Wettkampf

Es entsteht also unglaublich viel Plastikmüll, der vermeidbar – oder zumindest durch ökologisch bessere Materialien austauschbar – ist.

Was wir einzelne Sportler dagegen machen können? Recht wenig. Eine Möglichkeit wäre es dem Wettkampf fernzubleiben. Doch dafür muss man wissen, wie das alles organisiert ist. Alternativ können wir den Veranstalter anschreiben und nachfragen. Ich hoffe, dass wenn wir alle zusammen arbeiten und jeder etwas weiter denkt, dass wir das Bewusstsein der Initiatoren dafür schaffen können.

Auch können wir sie auffordern, nicht mehr mit Unternehmen zu kooperieren, die mit Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht werden – etwa wie Powerbar.

Fazit zum Sport und Umweltschutz

Anfangs scheinen die Themen Sport und Umweltschutz nicht zusammenzugehören. Doch die Auswirkungen, wenn wir nicht darüber nachdenken und handeln sind für uns Sportler gravierend!

Mir geht es nicht darum, dass du all die Ideen umsetzt. Genauso wenig will ich dich von all dem Überzeugen oder zwingen, dass du so handeln musst. Mir ist es aber wichtig, dass du dir deinen Konsequenzen bewusst bist. Entscheidest du dich, Müll in den Wald zu werfen, können Tiere daran sterben und langfristig werden wir uns selbst vergiften. Sicherlich wirst du das nicht so wahrnehmen, doch jede Handlung hat eine Folge – spürbar oder nicht spürbar.

Lass es uns nicht wie Trump machen. Nicht “ich first”, genauso auch nicht “Umwelt first” – doch vergessen wir die Natur, dann haben wir, all unsere Kinder und deren Kinder vielleicht nicht mehr die Möglichkeit den Sport so zu betreiben, wie wir es jetzt im Moment können.



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Quellen:
https://www.dtu-info.de/a/dateien/regelwerk-ordnungen/Ordnungen/SpO_2018_V_1_2_sw.pdf
https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_bund_gewaesserreport_2018.pdf
https://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/qualitaet-badegewaesser-seen-meer-kuesten-deutschland-europa-neuer-bericht-100.html
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/sport/hafen-wasser-schuld-uebelkeit-nach-wiesbadener-triathlon-11029257.html
http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/wiesbaden/umweltschutz-in-wiesbaden-giftige-sedimente-im-schiersteiner-hafen-a-1422987
https://www.nestle.com/brands
https://www.dtu-info.de/a/dateien/Triathlon%20in%20Zahlen/DTU_Imagebroschuere_2018.pdf
http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/sportrechte-vermarktung-wanda-buendelt-infront-und-ironman-13934205.html
Neumann/Pfützner/Hottenrott. Das Grosse Buch vom Triathlon.
2010.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-alle-fakten-zu-ursachen-und-folgen-der-erderwaermung-a-1063650.html#sponfakt=5
http://www.seilnacht.com/Lexikon/Meere.htm
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/11961.html
https://www.peta.de/weltwassertag

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